Projekte

Das „blaue Haus“
Eine energetische Sanierung und Dachbodenausbau eines Einfamilienhauses. Im Siedlungshaus aus dem Jahr 1958 fehlten ein Rückzugsbereich für die Eltern und ein Arbeitszimmer. Das zweite Kind sollte ein gleichwertiges Kinderzimmer erhalten.

Vom Schwimmbad zum Fotoatelier
In den 60er und 70er Jahren waren eigene Hausschwimmbäder on vogue. Heute werden diese nur noch als Energieverschwender angesehen, die mühsam in Stand gehalten werden müssen und kaum genutzt werden. So auch in diesem Fall. Der Bauherr war als Fotograf auf der Suche nach einem eigenen Atelier in Wohnortnähe.

Ein Schwedenhaus mit Pfiff
Bei diesem Neubau eines Einfamilienhauses war es den Bauherren wichtig, den auf dem Grundstück vorhandenen Baumbestand zu erhalten und in die Planung mit einzubeziehen. So entstand ein Gebäude, das sich in seine Umgebung fügt und durch den erhaltenen Baumbestand einen bereits „eingewachsenen“ Garten besitzt.

Gesund schlafen unter dem Dach
Das Dachgeschoss nicht ungenutzt zu lassen ist der erste Beweggrund bei vielen Sanierungen. Durch eine Nutzung des bislang leer stehenden Dachraumes sollte die im Obergeschoss gelegene Wohnung erweitert werden. Es entstand unter dem Dach ein großzügiger Schlafraum, der noch ausreichend Platz für eine Leseecke oder Rückzugszone bietet.

Über den Dächern von Lüneburg
In dem Stadtreihenhaus aus dem Jahr 1904 gab es einen Brandschaden im Dachgeschoss. Die Bauherren entschieden sich dafür, den Zeitpunkt zu nutzen und nicht nur das Dachgeschoss neu aufzubauen.

Wie aus einem Haus ein Zuhause wird
Bei der Planung für die Arbeiten an diesem ehemals als Zweifamilienhaus konzipierten Wohnhaus aus den 1960er Jahren standen die energetische  Sanierung, sowie der Wunsch nach einer Veränderung des Grundrisses, um ein zeitgemäßes Wohnen zu ermöglichen, im Vordergrund.