„Tradition trifft Moderne“ – ein Schwedenhaus mit Pfiff

Detailansicht der Eingangssituation

Bei diesem Neubau eines Einfamilienhauses war es den Bauherren wichtig, den auf dem Grundstück vorhandenen Baumbestand zu erhalten und in die Planung mit einzubeziehen. So entstand ein Gebäude, das sich in seine Umgebung fügt und durch den erhaltenen Baumbestand einen bereits „eingewachsenen“ Garten besitzt.

Das schwedisch-traditionell  wirkende Haus ist nicht als typisches „Schwedenhaus“ verwirklicht. Es zeigt mit seiner modernen Fensteraufteilung (liegende Formate) und einer klaren Terrassen- und Gartengestaltung traditionelle Bauweise mit moderner Handschrift.

In seiner Ausstattung ist das Niedrigenergiehaus auf dem aktuellen Stand der Technik.

Das Projekt  wurde mit ökologischen Baustoffen verwirklicht und ist im Erdgeschoss barrierefrei, die Übergänge der Räume sind schwellenlos und in der Grundrissgestaltung ist die Beweglichkeit auch mit einer Gehhilfe oder einem Rollstuhl gewährleistet.

Der Grundriss ist offen gehalten, so wirkt das von der Quadratmeterzahl eher kleine Einfamilienhaus großzügig. Dieser großräumige Eindruck wird durch die Schlafgalerie zum Obergeschoss hin unterstrichen.

Bei einer Umgestaltung des Grundrisses könnte das Obergeschoss ohne Probleme um einen Raum erweitert werden, indem die Galerieöffnung geschlossen wird.